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    <title>Geschlechtergerechtigkeit on Varia</title>
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    <description>Recent content in Geschlechtergerechtigkeit on Varia</description>
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      <title>Niemensch verunstaltet die Sprache!</title>
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      <pubDate>Fri, 17 Mar 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Was bringen neue Indefinitpronomen wie »frau« und »niemensch«?</description>
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      <title>Femisprech einst und jetzt</title>
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      <pubDate>Sat, 18 Feb 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Die Karriere der »Gästin« von einer Albernheit zum terminus technicus beruhte auf Tradition.</description>
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      <title>Eine dann doch nicht unterschriebene »Anti-Gender«-Petition</title>
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      <pubDate>Fri, 13 Jan 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Beim Gendern finde ich mich regelmäßig zwischen den Stühlen wieder: Auf der einen Seite die Fanboys des »generischen Maskulinums« auf der anderen die Sternderl-Aficionados. Ein Aufruf zu etwas mehr Kreativität um dieses leidige Thema endlich vom Tisch zu bekommen.</description>
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      <title>Gendern 2.0 - geschlechtergerechter Sprachgebrauch</title>
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      <pubDate>Fri, 08 Jul 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Sprache beeinflusst, wie wir die Welt wahrnehmen – und wer in ihr sichtbar ist. Das generische Maskulinum, das angeblich alle Geschlechter umfasst, ist nicht mehr zeitgemäß. Doch typographische Lösungen wie das Gender­sternchen oder Doppelnennungen sind letztendlich nur Scheinlösungen, die das zu Grunde liegende grammatische Problem nicht lösen.&#xA;Das Konzept des »markierten Maskulinums« bietet durch Erweiterungen eine neue Möglichkeit, geschlechter­gerechte Sprache klar und einfach zu gestalten. &amp;#8853; Unabhängig von mir sind auch andere auf ähnliche bis gleiche Lösungen gekommen für die sich der Oberbegriff Gendern 2.</description>
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      <title>Dialog zum „spezifischen Maskulinum“</title>
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      <pubDate>Wed, 06 Jul 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Wie aus dem „Expertling“ ein „Expertich“ wird.</description>
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      <title>Das Binnen-I und seine Schwestern</title>
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      <pubDate>Sat, 13 Mar 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Der ORF ist vorgeprescht und hat ein veritables Durcheinander auf seinen Seiten und Sendern. Der FALTER scheint zuerst einmal nachzudenken, bevor er einfach irgend etwas lostritt - das wäre gut so. Denn die Meinung, dass es ja nicht weh tue, wenn verschiedenen Formen des „Genderns“ nebeneinander koexistieren, teile ich ganz und gar nicht. Es erschwert das sinnerfassende Lesen der Texte, sich ständig neue Satzteilkonstruktionen an und wieder abtrainieren zu müssen. Es tut weh zusehen zu müssen, wie durch die ständige Betonung des geschlechtlichen Aspekts Inhalte in den Hintergrund gedrängt werden.</description>
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